Für Produkte und Dienstleistungen, die sich im Binnenmarkt gut etabliert haben, bietet sich eine Platzierung auf globalen Märkten an. Das Investieren im Ausland muss sich dabei nach den jeweiligen rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen richten. Beim Tätigen erfolgversprechender ist ein weltweit agierender Finanzexperte eine hilfreiche Unterstützung. 

Was ist beim Investieren im Ausland zu bedenken? 

Von entscheidender Bedeutung beim Investieren im Ausland ist es, die strukturellen Bedingungen im Zielland genau einzuschätzen. Dabei geht es einerseits um rechtliche und steuerrechtliche Bedingungen, andererseits sind Fragen nach der Akzeptanz des Produktes oder der und der Kaufkraft im Zielland wichtige Kriterien bei den Überlegungen zum Investieren im Ausland. Werbemaßnahmen im neuen Markt müssen gegebenenfalls an die kulturellen Besonderheiten angepasst werden. Die Preisstruktur ist so zu gestalten, dass die örtliche Kaufkraft berücksichtigt werden kann. Gleichzeitig sollte aber auch die Rentabilität für den Gewerbetreibenden erhalten bleiben. Notwendige Verträge sind zu übersetzen, um eine einwandfreie Verständigung zu gewährleisten. Denn somit kann die notwendige Rechtssicherheit und Verbindlichkeit in den Geschäftsbeziehungen geschaffen werden.  

Mit Experten zusammenarbeiten 

Da beim Investieren im Ausland viele Details umfassend zu würdigen sind, empfiehlt es sich, einen ortskundigen Experten im Land der Wahl mit einzubeziehen. Eine fachkundige Begleitung in deutscher Sprache ist eine gute Basis für einen erfolgreichen Start des Auslandsgeschäfts. Der Berater vor Ort erarbeitet auch eine geeignete Finanzierungslösung zum Investieren im Ausland. Die Rückzahlungsmodalitäten des geliehenen Kapitals werden so festgelegt, dass sich das Auslandsunternehmen zunächst ausreichend stabilisieren kann, bevor mit der Tilgung und Zinszahlung begonnen wird. 

Welche Standorte werden bevorzugt beim Investieren im Ausland

Deutsche Unternehmen investieren vorwiegend in der Eurozone, in China und Nordamerika. Derzeit noch strukturschwächere europäische Staaten werden dabei zunehmend als Standort attraktiv. Aber auch Entwicklungs- und Schwellenländer gewinnen merklich an Bedeutung. Es zeichnet sich ein deutlicher Trend zur Erschließung neuer Märkte in Afrika sowie im Nahen und Mittleren Osten ab. Die Erschließung neuer Absatzmärkte im Ausland über Direktinvestitionen schafft dabei zentrale Perspektiven im Zielland. Insbesondere bislang ökonomisch benachteiligte Länder profitieren von der Schaffung neuer Arbeitsplätze und der damit einhergehenden Steigerung des Wohlstands. Das Investieren im Ausland dient somit nicht nur den Unternehmen, die expandieren zur Maximierung der Gewinne, sondern es setzt in einigen Teilen der Welt positive Impulse zur Schaffung verlässlicherer Lebensbedingungen und zur Steigerung der Lebensqualität

Absicherung beim Investieren im Ausland 

Beim Investieren im Ausland sind stabile Rahmenbedingungen ein entscheidendes Kriterium. Die deutsche Bundesregierung schafft mit bilateralen Investitionsförderungs- und Schutzverträgen mit Entwicklungs- und Schwellenländern einen völkerrechtlich abgesicherten Rechtsschutz für die Investitionen. Sinn der Schutzverträge ist es, einen einheitlichen Standard zum Investitionsschutz zu etablieren, der ein unterschiedliches Rechtsverständnis der beteiligten Staaten überbrückt. Gegenstand solcher Verträge sind insbesondere ein Schutz vor Enteignung ohne Entschädigung, der Schutz vor dem Bruch staatlicher Zusagen und die Sicherstellung eines uneingeschränkten Kapitaltransfers. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, die kein großes finanzielles Risiko eingehen können, sind derartige Absicherungen ein wichtiger Schutzfaktor beim Investieren im Ausland. 

Weltweit investieren mit German Desk 360° 

Die Deutsche AG bietet mit ihrem deutschsprachigen Service German Desk Unterstützung beim Investieren im Ausland und seiner in derzeit insgesamt 24 Ländern der Welt. Finanzierungslösungen für das Investieren im Ausland werden dort branchenübergreifend erarbeitet. Der Kontakt zum German Desk Manager im Zielland erfolgt digital oder über eine Sparkassengeschäftsstelle in Deutschland. Die German Desk Mitarbeiter haben einen umfassenden Einblick in die aktuellen rechtlichen und steuerrechtlichen Aspekte, die beim jeweiligen Auslandsgeschäft anzuwenden sind. Eine über kulturelle Besonderheiten vor Ort findet statt, um einen erfolgreichen Einstieg in den dortigen Markt zu erleichtern. Mit einer Finanzierung des Auslandsgeschäfts über die Deutsche Leasing AG ist sichergestellt, dass die aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten im Zielland in die Investitionsplanung mit einfließen. Unsicherheiten und Unwägbarkeiten beim Investieren im Ausland werden durch die Begleitung eines Experten vor Ort minimiert. 

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